Wien - Schädring - Passau und retour -von Mittwoch bis Sonntag ab Wien - Hotel Messe - Messestraße 2
Weitere Zu- und Ausstiegsmöglichkeiten auf Anfrage. Rückfahrt ab Passau um 14:00 Uhr.
Anmeldung unbedingt erforderlich!
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Kulinarische Radtour durch Friaul und zum Schinkenfest San Daniele
2-Tages-Busreise von 26. Juni bis 27. Juni 2010 mit Radguide Herrn Gebhard Wehrberger
Programm:
1. Tag: Fahrt über Spittal – Villach nach Tarvis. Von dort fahren wir mit dem Rad entlang des neuen Pontebbana
Radweges (ehemalige alte Eisenbahntrasse) nach Cividale. Dort machen wir eine Kaffeepause und fahren anschließend mit dem Bus weiter nach Grado. Abendessen und Nächtigung. (ca. 90 km / leichte Radtour)
2. Tag: Freie Zeit zum Baden in Grado. Auf Wunsch können wir eine kleine Radrunde nach Monfalcone machen.
Am späten Vormittag gemeinsame Radtour bis nach San Daniele wo wir das weltberühmte Schinkenfest besuchen. Im Anschluss daran erfolgt die Heimfahrt über Gemona – Pontebba – Villach in ihre Heimatgemeinde.
Abfahrt in San Daniele ca. 19:00 Uhr (ca. 70 km / leichte Radtour)
Anmerkung: Zu- bzw. Ausstieg während der Radtouren jederzeit möglich!!!
Großglockner Wallfahrt - 28. Juni 20102-Tages-Busreise von 26. Juni bis 27. Juni 2010 mit Radguide Herrn Gebhard Wehrberger
Programm:
1. Tag: Fahrt über Spittal – Villach nach Tarvis. Von dort fahren wir mit dem Rad entlang des neuen Pontebbana
Radweges (ehemalige alte Eisenbahntrasse) nach Cividale. Dort machen wir eine Kaffeepause und fahren anschließend mit dem Bus weiter nach Grado. Abendessen und Nächtigung. (ca. 90 km / leichte Radtour)
2. Tag: Freie Zeit zum Baden in Grado. Auf Wunsch können wir eine kleine Radrunde nach Monfalcone machen.
Am späten Vormittag gemeinsame Radtour bis nach San Daniele wo wir das weltberühmte Schinkenfest besuchen. Im Anschluss daran erfolgt die Heimfahrt über Gemona – Pontebba – Villach in ihre Heimatgemeinde.
Abfahrt in San Daniele ca. 19:00 Uhr (ca. 70 km / leichte Radtour)
Anmerkung: Zu- bzw. Ausstieg während der Radtouren jederzeit möglich!!!
1. Tag: Anreise über Judenburg - Graz - Heiligenkreuz -. Veszpreem in den Raum Budapest zur Zwischenübernachtung. |
2. Tag: „Willkommen in Rumänien“ wünscht ihnen der rumänische Reiseleiter an der ungarisch-rumänischen Grenze. Zusammen fahren sie nach Baia Mare(Frauenbach). Hotel check-in und Abendessen. (398 km) |
3. Tag: Entdecken sie heute das schöne Zentrum von Baia Mare. Danach fahren sie in die Richtung Maramures, ein lebendiges Museum und eine der schönsten Regionen des Landes. Hier befindet sich ein einzigartiger Friedhof – der Friedhof Sapanta, wo die Grabsteine bunt gefärbt sind und lustige Verse über die Verstorbenen tragen. Entdecken sie die Schönheit der Holzkirchen die echte Meisterwerke der rumänischen Architektur sind. Besichtigen sie die Holzkirchen Barsana, Rozavlea und Bogdan Voda. Danach überqueren sie die Karpaten um in die Moldau – die Region der Moldauklöster zu kommen. (194 km) |
4. Tag: Bukowina, eine der schönsten Gegenden des Landes, wird sie begeistern. Die Höhepunkte sind die einmaligen Klöster, Legenden und ihre Symbole. Einige der Moldauklöster befinden sich heute unter UNESCO Schutz. Sie beginnen die Tour der Moldauklöster mit dem Moldovita Kloster, und setzen mit den Klöstern Voronet, Humor und Sucebita fort. Bei den Klöstern besteht die Möglichkeit sich von einer Nonne in die Welt des Orthodoxismus einführen zu lassen. Verpassen sie nicht die Werkstatt für schwarze Keramik aus Marginea, wo sie live sehen können, wie alles hergestellt wird. Abends zum Essen werden sie eine Folkloregruppe mit Tänzen und rumänischen Liedern überraschen. (133 km) |
5. Tag: Fahrt vom Norden nach Süden in die Richtung des Donaudeltas. Fahrt entlang der breiten Felder, der vielen Wälder und Seen der Moldau und des Dobrodgea. Am späten Nachmittag kommen sie in Tulcea, das Tor des Donaudeltas, an. (325 km |
6. Tag: Nur wenige Gegenden aus Europa sind so unberührt geblieben! Eine dieser Gegenden ist auch das Donaudelta, das weltweit dank der vielen Vogelarten bekannt ist. Sie entdecken heute diese Wildnis während eines Bootsausflugs, indem sie entlang des Hauptkanals und einiger engeren Kanäle, bis sie die Naturreservate erreichen, fahren. Während des Ausflugs können sie auch schmackhafte Spezialitäten aus dem Donaudelta genießen. Danach fahren sie nach Constanta, eine der ältesten Städte Rumäniens. (123 km) |
7. Tag: Constanta, die gewesene griechische Siedlung Tomis, ist heute der größte Hafen am Schwarzen Meer. Die Spuren der Vergangenheit sind auch heutzutage nochim alten Zentrum zu sehen. Deshalb sind sie eingeladen, sich das größte Mosaik aus Osteuropa anzusehen. Danach besichtigen sie das Archäologische Museum, die türkische Moschee und die Orthodoxe Hauptkirche. Fahrt nach Bukarest. (220 km) |
8. Tag: Bukarest – die Hauptstadt Rumäniens – wurde 1930 als „Klein Paris des Ostens“ bekannt und stellt das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes dar. Besichtigen sie heute die Patriarchenkirche, die der Sitz des Oberhauptes, der rumänischen Kirche ist. Daneben befindet sich das zweitgrößte Gebäude der Welt nach dem Pentagon, der Parlamentpalast, der noch als „Haus des Volkes“ bekannt ist. Fahren sie durch das Zentrum in dem sie an wichtigen Gebäuden wie der Universität, dem Nationaltheater, dem Siegespalast vorbeifahren. Sie kommen an dem Triumphbogen vorbei und besichtigen das Freilicht-Dorfmuseum. Fahrt in Richtung der Berge nach Brasov. Besichtigung der Burg Bran, die oftmals als Dracula Burg bekannt ist. Festliches Abendessen in einem lokalen Restaurant. (160 km) |
9. Tag: Morgens besichtigen sie die Stadt Brasov, die oftmals mit der polnischen Stadt Krakaw verglichen wird. Die Schwarze Kirche ist die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt und stellt den größten Bau ihrer Art zwischen Wien und Istanbul dar. Die Kirche beherbergt die zweitgrößte Teppichsammlung der Welt. Daneben können sie das Rathaus besichtigen, das heute ein Geschichtsmuseum beherbergt. Danach verlassen sie die Stadt Brasov für weitere Höhepunkte dieser Reise. Ein erster Stopp ist bei der Kirchenburg Prejmer, ein UNESCO Denkmal. Hier erfahren sie mehr über die Geschichte der Siebenbürger Sachsen. Weiterfahrt nach Sighisoara, dem Geburtsort Draculas. Schässburg gilt als eine der letzten noch bewohnten mittelalterlichen Festungen der Welt und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Besichtigung des Uhrturms, der Bergkirche, des Waffenmuseums und des Geburtshauses des Grafen Dracula. Weiterfahrt über die kleine sächsische Stadt Medias nach Sibiu. (142 km) |
10. Tag: Am Vormittag unternehmen sie einen Spaziergang in das wunderbare Stadtzentrum von Hermannstadt. Der Legende nach wurde diese Stadt von einem tapferen sächsischen Jungen gegründet. Heute gilt die Stadt als eine der idyllischsten der Welt! 2007 wurde diese Stadt als Kulturhauptstadt Europas gefeiert. Besichtigen sie den Kleinen und den Großen Ring, die Lügenbrücke und die evangelische Kirche. Fahrt nach Alba Iulia, wo sie die größte Vauban-Festung Osteuropas besichtigen können. Hier können sie noch die katholische und die orthodoxe Kathedrale besichtigen. Anschließend Weiterfahrt nach Hunedoara. (120 km)) |
11. Tag: Morgens besichtigen sie ein märchenhaftes Schloss – und zwar das Hunyadi Schloss; das ehemals zu dem österreichischen Staat gehört hat. Danach fahren sie weiter zur Grenze und verabschieden sich von Ihrem rumänischen Reiseleiter. Danach Fahrt in den Raum Budapest zur Zwischennächtigung |
12. Tag: Heimreise vom Raum Budapest über Györ - Nickelsdorf - Bruck/Leitha - Wiener Neustadt - Semmering - Murtal in die Heimatgemeinden. |
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Die Großglockner Wallfahrt findet seit rund 300 Jahren jeweils am 28. oder 29. Juni an den Festtagen der
Apostel Petrus und Paulus statt. In der herrlichen Gebirgskulisse des Großglockners pilgern die Wallfahrer
von der Hubertuskapelle an der Mautstelle Ferleiten auf der Großglocknerstrasse zum Hochtor. Von dort geht’s
weiter auf dem Römerweg nach Heiligenblut, wo der traditionelle Wallfahrts-Gottesdienst stattfindet.
Fahrtstrecke: Fahrt über Bischofshofen – Taxenbach nach Rauris bzw. Ferleiten. Um 5:00 Uhr gemeinsame
Messe, anschließend Fussmarsch bis Heiligenblut. Rückreise durchs Mölltal um 19:00 Uhr.
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